Dank Kühlschrank und Brotbackautomaten zum Frischen Teig

Viele Brotbackautomaten können inzwischen nicht nur Brote fertig backen, sondern auch einfach Pizza oder Brötchen Teige vorbereiten. Im Kühlschrank abgedeckt gelagert, lässt sich am nächsten Tag ohne viel aufwand der fertige Teig verarbeiten.

 

 

Brotbackautomaten – Mit dem richtigen Gerät zu mehr Wohlbefinden

Haben Sie sich bereits mit den Inhaltsstoffen der Brote befasst, welche uns innerhalb der Backabteilung unserer Supermärkte offeriert werden? Die Brote aus den Supermärkten werden nie frisch gebacken. Sie stammen aus einer Tiefkühltruhe und wurden bereits vorgebacken. Damit sie in den Lagern länger haltbar sind, kommt es zum regelmäßigen Einsatz diverser Enzyme. Außerdem befinden sich chemische Zusätze darin. Obgleich der Kauf eines derartigen Brotes schnell geht und der Preis im Regelfall niedriger ist als in einer Bäckerei, sollten Sie dennoch nicht auf derartige Backwaren zurückgreifen.
Und auch die Bäckereien selbst sehen sich in diesen Tagen mit enormer Kritik konfrontiert. Viele stellen Franchise-Unternehmen dar. Das bedeutet für viele Unternehmer, dass auch hier Lager zum Einsatz kommen und die Brote nicht direkt in der Bäckerei hergestellt werden. Eine praktische Alternative stellt der Brotbackautomat dar. Innerhalb der folgenden Abschnitte wollen wir Sie über die kleinen Helfer für den Alltag informieren.

Worauf beim Kauf geachtet werden sollte

Nicht jeder Brotbackautomat liefert alle für Sie wichtigen Features. Zunächst ist die Größe wichtig. Umso mehr Familienmitglieder im Haushalt leben, desto größer sollte der Innenraum des Automaten sein. Im Regelfall verfügen derartige Geräte über einen Innenraum, der ein Volumen von 750 g und 1300 g verfügt. Wollen Sie ein schweres Brot backen?

In dem Fall sollten Knethaken integriert worden sein. Sie haben eine Glutenunverträglichkeit? Dann ist der Kauf eines speziellen Brotbackautomaten empfehlenswert. Wenn Sie ein glutenfreies Brot in einem normalen Gerät backen, kann es zu Schwierigkeiten kommen. Auch Nüsse und Kerne können hinzugefügt werden. Allerdings ist auch dies nicht bei jedem Gerät möglich. Es gibt verschiedene Programme. Wollen Sie die Zutaten gelegentlich wechseln und andere Brote backen, ist ein Brotbackautomat mit vielen Programmen ratsam.

Achten Sie auf einen geringen Stromverbrauch bei einer möglichst hohen Leistung. Wer andere Gebäcke herstellen möchte, kann auch das mit speziellen Geräten tun. Diese werden häufig mit einer Zeitschaltuhr ausgestattet. Kleiner Tipp am Rande, Wer sich mit der Auswahl verschiedener Geräte noch schwer tut, dem wird auf der Brotbackautomaten – Ratgeberseite weitergeholfen. Dort finden Sie eine reihe von Automaten mit ausführlicher Bechreibung und pro wie contras.

Welche Zutaten sich für den Brotbackautomaten eignen

Der Brotbakautomat ist nur dann sinnvoll, wenn Sie sich für den Kauf der richtigen Zutaten entscheiden. Diese sollten unbehandelt sein. Bei Getreidearten ist darauf zu achten, dass sie nicht genmanipuliert sind. Kaufen Sie die Zutaten bevorzugt in einem Laden ein, welcher Bio-Lebensmittel anbietet. Hier befinden sich lediglich Produkte, die gesund sind und keine Geschmacksverstärker oder Konservierungsmittel beinhalten. Hier können Sie nach Lust und Laune einkaufen.

Wenn es um Marken geht, sollten Sie auf Produkte von Demeter, Alnatura oder Sonnentor zurückgreifen. Sehen Sie auch von Produkten wie Vanillinzucker ab. Diese werden chemisch erzeugt und bestehen nicht aus echter Vanille. Auch bei Zucker können Sie sich für bessere Varianten als die gängige Raffinade entscheiden. Vollrohrzucker eignet sich besser.

Weiterhin ist Weizenmehl nicht besonders gesund und trägt zur Erhöhung des Gewichts bei. Dinkelmehl sorgt für einen verbesserten Stoffwechsel. Vollkornmehl ist ebenso geeignet, liefert dem Brot jedoch eine körnigere Struktur. Hefe ist auch als Bio-Lebensmittel nicht besonders teuer. Bei Milch und Eiern ist das anders. Unterstützen Sie beim Kauf die Bauern und nehmen Sie am Fairtrade-Programm teil. Derartige Zutaten müssen im Kühlschrank aufbewahrt werden. Sicherlich gibt es darüber hinaus die altbewährte H-Milch.

Allerdings ist dieses Produkt für die Herstellung von Backwaren weniger geeignet. Wenn sich in Ihrer Nähe kein Biomarkt befindet, können Sie sich im Internet nach Anbietern umschauen. Es gibt einige Händler, welche sich auf die Produktion von Bio-Lebensmitteln fokussiert haben.

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